Opferschutz und Zivilcourage als zentrale Anliegen
Das LK Horn vereint in diesem Jahr zwei wichtige Initiativen:
- Die Aktion „Hinschauen statt Wegschauen – Gemeinsam gegen Gewalt“, die von der Arbeitsgruppe Opferschutz der NÖ Landesgesundheitsagentur getragen wird.
- Die Kampagne „Zivilcourage zeigen“ des Bundesministeriums für Inneres.
Im Klinikbereich werden orangefarbene Buttons von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getragen, um ihre Solidarität mit Gewaltopfern zu zeigen. Zusätzlich informierte ein Stand der Polizei im Eingangsbereich über Themen wie Opferschutz, Zivilcourage und die Nachbarschaftspflicht. Diese Pflicht soll Menschen sensibilisieren, im Alltag aufmerksam zu sein und im Verdachtsfall Hilfe zu leisten.
Ein starkes Zeichen der Solidarität und Aufklärung
Neben Schulungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Verteilung von Info-Materialien setzt das LK Horn auf gezielte Sensibilisierung. Betroffene Patientinnen und Patienten sowie Angehörige finden im LK Horn kompetente Anlaufstellen für Unterstützung.
Mit der Zusammenarbeit zwischen Klinikum und Polizei wird ein klares Zeichen gesetzt: Gewalt hat keinen Platz – weder in der Gesellschaft noch im privaten Umfeld. Die gemeinsame Aktion betont die Bedeutung von Prävention, Unterstützung und Zivilcourage.
Fotocredit: LK Horn
BILDTEXT (v.l.n.r.)
GrInsp Reinhard Zeug, Univ.-Prof. Prim. Dr. Martin Breitenseher, MSc (ärztlicher Direktor), Mag. Franz Huber (kaufmännischer Direktor), Mag. Elisabeth Klang (Pflegedirektorin), GrInsp Sonja Pichl, GrInsp Wolfgang Haselsteiner, Sabine Neunteufl (Stv. Betriebsrats-Vorsitzende)
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